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Kategorie: Weltreise #2

A Night at the Opera

A Night at the Opera

Die Halbinsel im Sydney Harbour, auf der heute das Opernhaus steht, war bis in die fünfziger Jahre Standort eines Train Depots, in dem Straßenbahnen auf ihren Einsatz am nächsten Tag warteten. Welcher Straßenbahnwagon hätte nicht gern die Nacht in dieser Premiumlage verbracht, mitten in der Bucht, mit Blick auf die Royal Botanic Gardens auf der einen und die Harbour Bridge auf der anderen Seite?

Shipwrecking

Shipwrecking

Steht man wie wir auf Lost Places an Land, ist es nur ein weiterer Schritt an den Strand zu Schiffswracks, den „Lost Places der Meere“, von denen die Ostküste Australiens voll ist. Eines davon ist die Maheno am Strand von Fraser Island, eine Insel, die auch ohne Vorlieben für angerostete Schiffsrümpfe einen Besuch wert ist (in der Sprache der Aboriginies heißt die Insel K’gari, was übersetzt „Paradies“ bedeutet). Doppelt so groß wie Rügen, besteht Fraser Island abgesehen vom Vulkangestein, von…

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Sunshine Capital

Sunshine Capital

„Where are you heading next?“, fragte uns unser Host Jason in Noosaville. „Brisbane.“ „How long do you stay there?“ „Five nights.“ „Five nights, hmmm … Maybe you can make a trip to the hinterland or something.“ Eine Reaktion, wie sie uns häufiger begegnete, wenn wir auf die Hauptstadt Queenslands zu sprechen kamen. Gut möglich, dass Jason, der vom geschäftigen Brisbane raus ins geruhsame Noosa gezogen war, nicht die objektivste Einschätzung gab, doch dieses Zögern, dieses Was-wollt-ihr-denn-so-viele-Tage-in-einer-so-langweiligen-Stadt schwang bei den Aussies…

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No worries, mate

No worries, mate

Wenn schon die Australier zu dir sagen, „You look very relaxed“, dann weißt du, du hast alles richtig gemacht. Hochgezogene Augenbrauen, wenn wir auf die Frage „How long in Australia?“ „Six weeks“ antworten, dabei kommen wir meist nach unserer Strecke „down the east coast from Cairns to Sydney“ gar nicht dazu, zu erzählen, dass dies nur ein Abschnitt unserer Reise um die Welt ist, auf der wir heute seit sechs Monaten unterwegs sind. Als wir in Australien landeten, fühlten wir…

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Teddybears Down Under

Teddybears Down Under

Das Wort Koala bedeutet in der Sprache der Aboriginies „kein Wasser“, was daher rührt, dass die knuffigen Tiere nur selten trinken und ihren Wasserbedarf stattdessen durch wasserreiche Eukalyptusblätter decken. Da diese Ernährung wenig energiereich ist, schläft der Koala zwanzig Stunden täglich, vorzugsweise in den Ästen der Eukalyptusbäume, damit er beim Aufwachen gleich nach dem nächstbesten Leckerbissen greifen kann. Nachdem wir einige der „baumbewohnenden Beutelsäuger“ bereits in freier Wildbahn beobachten konnten (wo sie ganz einfach zu finden sind, erkennbar an dem…

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