Teddybears Down Under

Teddybears Down Under

Das Wort Koala bedeutet in der Sprache der Aboriginies „kein Wasser“, was daher rührt, dass die knuffigen Tiere nur selten trinken und ihren Wasserbedarf stattdessen durch wasserreiche Eukalyptusblätter decken. Da diese Ernährung wenig energiereich ist, schläft der Koala zwanzig Stunden täglich, vorzugsweise in den Ästen der Eukalyptusbäume, damit er beim Aufwachen gleich nach dem nächstbesten Leckerbissen greifen kann.

Nachdem wir einige der „baumbewohnenden Beutelsäuger“ bereits in freier Wildbahn beobachten konnten (wo sie ganz einfach zu finden sind, erkennbar an dem auf den ersten Blick unscheinbaren Baum, der von einer Gruppe Touristen mit gezückten Smartphones umringt ist), haben wir für den Koala-Overkill den Lone Pine Koala Sanctuary in Brisbane besucht.

Da in Queensland Knuddeln mit Koalas legal ist, haben einige der Tiere einen Teilzeitjob als Fotomodel, bei dem sie eine halbe Stunde täglich von Touristenarm zu Touristenarm gereicht werden, bevor sie nach drei Arbeitstagen einen Tag Auszeit bekommen (den sie vermutlich verschlafen).

Wir haben lieber Fotos ohne uns von den australischen Teddybären gemacht — und einen Plüschkoala zum Kuscheln für zu Hause mitgenommen.

2 Gedanken zu „Teddybears Down Under

  1. Ihr Lieben,

    auf dem Arm hatte ich auch noch keinen, eber in einem sanctuary, in dem ich war, durfte man sie auf einem Ast sitzend ein bisschen streicheln. Die tolle Sache dabei war, dass wenn man ganz nah an sie herangeht, man riechen kann, dass sie selbst auch total nach Eukalyptus duften 🙂

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