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Kategorie: Weltreise #2

The Hole

The Hole

Kommen wir nun zum Kulturteil unserer Reise: Einer der Filme, die wir in Vorbereitung auf Israel gesehen haben, war 7 Tage in Entebbe über die Entführung israelischer Fluggäste durch deutsche und palästinensische Terroristen und ihre Befreiung durch eine israelische Spezialeinheit. Die Einbindung von Tanzszenen der Batsheva Dance Company aus Tel Aviv in die Filmhandlung löste Lob und Kritik aus, machte aber für uns das Besondere des Films aus: Für den „Chair Dance“ sind wir leider einen Monat zu spät dran,…

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Leil Schabbat

Leil Schabbat

Faszinierend fanden wir, am Schabbatabend (dem Leil Schabbat) die Lebensfreude hier zu erleben, als sich vor Sonnenuntergang die Restaurants und Bars füllten, die Menschen auf die Straße und zur Strandpromenade strömten, um ausgelassen zu feiern.

Hügel des Frühlings

Hügel des Frühlings

Old Jaffa, die Altstadt von Tel Aviv, in der wir unser Airbnb-Appartment bezogen haben, bietet einen perfekten Einstieg für unsere zweite Weltreise. Kein Wunder, denn Alt Jaffa ist wie Altona: in die Jahre gekommene Altbauten, alternatives Flair, entspannte Menschen, alteingesessene Handwerksbetriebe neben kreativen Kunstgalerien, viele Restaurants und Bars, leicht angetrifiziert und nah am Wasser gelegen. Weiter nach Norden in Richtung des „neuen“ Tel Aviv, vorbei an Bettenburgen und Betonbausünden (wieder wie Altona), kamen wir uns an der Strandpromenade auf unseren…

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Touching running Systems

Touching running Systems

Vielen Dank an unseren Hosting-Dienstleister webgo, der fünf Tage vor unserer Abreise nicht nur alle unsere Daten — und die unzähliger anderer Kunden — gelöscht hat, sondern auch über kein Backup verfügte und damit unseren Blog quasi ausradiert hat. Offline-Dateien sei Dank, konnten wir Round the World again aber aus Cache-Fragmenten wieder rekonstruieren. Neue Beiträge dann ab Montag aus Israel …

Hajimemashite!

Hajimemashite!

„Wann mussten wir eigentlich das letzte Mal sonnabends zum Unterricht früh aufstehen?“, fragten wir uns, als wir am Samstagmorgen in der Bahn noch rasch die Vokabeln vom vergangenen Abend wiederholten. Unser Japanisch-Schnupperkurs an der Volkshochschule begann am Freitagabend und setzte sich am Samstagmorgen fort. Erstaunlich, was man in nur sechs Stunden alles über Kultur, Geschichte und vor allem Sprache eines Landes lernen kann — vorausgesetzt, man kann sich all die komplizierten Vokabeln auch merken. Wir hatten Glück mit unserem Kursleiter….

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