Hügel des Frühlings

Hügel des Frühlings

Old Jaffa, die Altstadt von Tel Aviv, in der wir unser Airbnb-Appartment bezogen haben, bietet einen perfekten Einstieg für unsere zweite Weltreise. Kein Wunder, denn Alt Jaffa ist wie Altona: in die Jahre gekommene Altbauten, alternatives Flair, entspannte Menschen, alteingesessene Handwerksbetriebe neben kreativen Kunstgalerien, viele Restaurants und Bars, leicht angetrifiziert und nah am Wasser gelegen.

Weiter nach Norden in Richtung des „neuen“ Tel Aviv, vorbei an Bettenburgen und Betonbausünden (wieder wie Altona), kamen wir uns an der Strandpromenade auf unseren Leihfahrrädern irgendwie old-fashioned vor, während gefühlt jeder zweite Bewohner der „Future City“ auf einem E-Bike oder Elektrotretroller an uns vorbeidüste.

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Jenseits der Hotelskyline am Strand ist Tel Aviv bekannt für seine Bauhaus-Architektur. Der Name „White City“ ist ein wenig irreführend, denn es handelt sich bei der „Weißen Stadt“ nicht um einen Stadtteil, sondern um eine Ansammlung von Gebäuden im Bauhaus-Stil, die in den dreißiger Jahren von aus Deutschland vertriebenen jüdischen Architekten errichtet wurden. Seit 2003 UNESCO-Welterbe, wurden viele der Gebäude saniert, so dass sich bei einem Streifzug durch die Stadt Bauhaus-Häuser in unterschiedlichen Stadien zwischen Verfall und Restaurierung entdecken lassen.

In Israel sagt man: In Jerusalem wird gebetet, in Haifa wird gearbeitet und in Tel Aviv wird gelebt. Hier die Impressionen unserer ersten Tage in der „Stadt des Lebens“:

Bild oben: Pferdeskulptur auf der Dachterrasse des Ilana-Goor-Museums in Old Jaffa
Tel Aviv, תל אביב, bedeutet „Hügel des Frühlings“

8 Gedanken zu „Hügel des Frühlings

  1. Hallo ihr Lieben, vielen Dank für die vielen Tipps! Wir werden versuchen, sie alle wahrzunehmen. Aber erst mal ist Schabbat …
    Schalom und viele Grüße
    Olaf & Geli

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